Scheidenpilzinfektionen: Laktobazillen stärken den Intimbereich

 

Ein gesundes Immunsystem muss einiges leisten: Rund um die Uhr wehrt es Eindringlinge ab, die dem Körper schaden. Doch etliche Faktoren können diese Abwehrfunktion schwächen. So haben Studien gezeigt, dass Menschen unter Stress zu häufigen Infekten neigen. Denn das Stresshormon Adrenalin hemmt nachweislich die Produktion von Antikörpern. Schlaf-, Nährstoff-, Licht- und Bewegungsmangel wirken sich ähnlich nachteilig auf die Immunfunktion aus, ebenso Kälte oder Nässe. Zudem kann ein Übermaß an Genussgiften wie Alkohol und Nikotin die Abwehr beeinträchtigen. Dann kommt es nicht nur zu Erkältungsinfekten. Auch Intiminfektionen wie Scheidenpilz können vermehrt auftreten, mit Symptomen wie Juckreiz, Brennen, weißem, krümeligen und geruchlosen Ausfluss, Schwellungen und Rötung.

 

Laktobazillen halten Pilze in Schach

Scheidenpilz auslösende Hefepilze wie Candida albicans und Candida glabrata kommen bei vielen Frauen in geringer Anzahl in der natürlichen Scheidenflora vor. Sie werden von den dort ebenfalls siedelnden Laktobazillen an einer übermäßigen Vermehrung gehindert. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt, versagt dieser natürliche Schutzschild, und die Pilzsporen breiten sich rasch aus. Für die Betroffenen ist eine Scheidenpilzinfektion zwar ungefährlich, aber äußerst unangenehm. Sie lässt sich mithilfe des Wirkstoffs Clotrimazol, enthalten etwa in der 3-Tages-Therapie von KadeFungin rasch und zuverlässig aus der Welt schaffen. Anschließend kann die Aufbautherapie mit „KadeFungin FloraProtect“ mit Lactobacillus plantarum l1001 die Scheidenflora regenerieren und stärken: Die Laktobazillen heften sich an die Scheidenhaut, bilden eine Schutzschicht und säuern den pH-Wert der Scheide an, wodurch die Besiedelung mit krankmachenden Keimen erschwert wird.

 

Zuviel Hygiene kann schaden

Eine Scheidenpilzinfektion hat nichts mit Unsauberkeit zu tun und kommt relativ häufig vor. Gynäkologen warnen: Übertriebene Hygiene im Intimbereich kann das Entstehen von Infektionen sogar begünstigen. Mehr Infos dazu gibt es unter http://www.scheidenpilz.com. Auf ausgiebige Körperpflege bedacht, verwenden viele Frauen parfümierte Duschgels oder Seifen zur Reinigung des Intimbereichs. Doch was sich zunächst rein und gepflegt anfühlt, hat für die Scheidenflora Folgen: Der veränderte pH-Wert stört ihren Selbstschutz und ermöglicht dadurch eine Besiedlung der Scheide mit krankheitserregenden Keimen.(djd).

 

So lassen sich die Abwehrkräfte stärken:

– Ausreichend schlafen: Aktuellen Studien zufolge steigt im Schlaf die Zahl der natürlichen Abwehrzellen.
– Vitalstoffreich essen: Für ein aktives Immunsystem sollte man täglich fünf Portionen Obst und Gemüse genießen.
– Viel trinken: So werden die Schleimhäute im Körper befeuchtet, was Erregern das Eindringen erschwert.
– Ausreichend bewegen: Sport baut nicht nur Stress ab, die frische Luft regt auch die Durchblutung an, der Körper bekommt reichlich Sauerstoff.
– Abhärten: Sauna und tägliche Wechselduschen gewöhnen den Körper an Temperaturschwankungen.

 

 

 

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