Was tun wenn Gelenkprobleme auf dem Vormarsch sind?

Mausarm-Syndrom und Handydaumen – neuartige Beschwerdebilder sind auf dem Vormarsch. Bereits in jungen Jahren kann eine Kombination aus chronischer Fehlbeanspruchung, Bewegungsarmut, Übergewicht und Mangelversorgung mit Vitalstoffen zu einer unwiederbringlichen Abnutzung von Knorpelsubstanz in den Gelenken führen. Oft sind Knie, Hüfte und Schulter betroffen, aber auch an der Wirbelsäule treten Knorpelveränderungen auf. Beginnende Gelenkprobleme zeigen sich häufig durch die typische „Morgensteifigkeit“ oder den „Anlaufschmerz“ bei Bewegung. Hat sich bereits ein größerer Teil an Knorpelgewebe abgebaut, lässt die puffernde Funktion nach. Schlimmstenfalls reiben zwei Knochenenden direkt aufeinander, was extrem schmerzhaft sein und zu wiederkehrenden Gelenkentzündungen führen kann.

 

Schonhaltung kann Gelenkbeschwerden verschlimmern
Ein inaktives Gelenk wird schlechter mit Nährstoffen versorgt – daher sollten schmerzende Gelenke nur im Akutfall kurzfristig ruhiggestellt werden. Eine frühzeitige physiotherapeutische Behandlung ist wichtig, um die Beweglichkeit des Gelenks zu fördern und die umgebende Muskulatur zu stärken. Eine ausgewogene Ernährungsweise mit Vollkornprodukten, Obst und Gemüse liefert Mikronährstoffe. Pflanzliche Öle wie Oliven-, Raps- oder Leinöl und auch Seefisch versorgen die Gelenke mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Auch Vitalpilze können die Gelenkgesundheit unterstützen – nähere Informationen dazu können bei erfahrenen Heilpraktikern unter http://www.vitalpilze.de oder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-0077889 erfragt werden. So können die im Shiitake enthaltenen Aminosäuren unter anderem das Bindegewebe festigen und auf diese Weise einem weiteren Abbau von Knorpelmasse entgegenwirken.(djd).

 

Beschwerden natürlich lindern
Im Hinblick auf eine ganzheitliche Schmerztherapie hat sich der Reishi bewährt. Einige seiner Inhaltsstoffe regen die Bildung körpereigener Botenstoffe an, die schmerzlindernd wirken. Hinzu kommt ein durchblutungsfördernder und entzündungshemmender Effekt. Auch auf die Psyche kann er entspannend und ausgleichend wirken. Der Maitake fördert Entgiftungsprozesse im Körper, was unter anderem die Skelettmuskulatur unterstützen kann, welche dann die Gelenke besser entlastet. Gehen die Erkrankungen des Bewegungsapparats mit chronisch-entzündlichen Prozessen einher, setzen Mykotherapeuten zusätzlich die Vitalpilze Cordyceps und Coriolus ein.(djd).

 

 

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