BESSERE CHANCEN AM ARBEITSMARKT

Die meisten Arbeitnehmer in Deutschland haben sich längst daran gewöhnt, lebenslang lernen zu müssen. Wer es nicht tut, wird über kurz oder lang auf der Karriereleiter von den lieben Kollegen überholt. Oftmals reicht es aber auch schon, wenn der Kollege oder die Kollegin einen höheren Bildungsabschluss – etwa einen Bachelor oder Master – vorweisen kann, damit man selbst bei der Bewerbung oder einer Beförderung das Nachsehen hat. Ändern kann man dies durch ein berufsbegleitendes Fernstudium, in Deutschland sind derzeit immerhin 160.000 Menschen in den entsprechenden Studiengängen eingeschrieben. Umfragen haben ergeben, dass die Hauptmotive für die Aufnahme eines Fernstudiums tatsächlich die Verbesserung der Chancen am Arbeitsmarkt und bessere berufliche Aufstiegsmöglichkeiten sind.

 

Absolventen gelten als fleißig und belastbar

Der entscheidende Vorteil beim Fernstudium ist die zeitliche und räumliche Flexibilität, denn der größte Teil des Lernens findet zu Hause nach einem individuellen Zeitplan statt. Dadurch wird es möglich, neben dem Beruf zu studieren und gegebenenfalls auch familiäre Verpflichtungen damit unter einen Hut zu bringen.  Das heißt im Gegenzug aber auch, dass man effizient und strukturiert arbeiten muss, um ein berufsbegleitendes Studium erfolgreich zu meistern. Wer es schließlich geschafft und ein Fernstudium absolviert hat, ist deshalb hoch angesehen und gilt als fleißig und belastbar.


Aus all diesen Gründen werden flexible Fernstudiengänge gerade bei Berufstätigen immer beliebter. Die renommierte Hamburger Fern-Hochschule (HFH) beispielsweise kann 2017 bereits auf eine zwanzigjährige Erfahrung in Sachen Fernstudium zurückblicken. Die Bachelor- und Masterstudiengänge beginnen jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juli. Angeboten werden unter anderem Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Wirtschaftsrecht, Management im Gesundheitswesen und ab Sommer 2017 auch ein Berufspädagogik-Studium.  Zudem gibt es verkürzte Studienangebote in Wirtschaft und Technik, in denen sich Vorwissen anrechnen lässt. Mit dem Masterabschluss erhalten die Absolventen außerdem die Berechtigung zur Promotion, die durch eine internationale Kooperation ermöglicht wird. Alle Informationen zu den verschiedenen Fernstudiengängen gibt es unter www.hfh-fernstudium.de.

 

Präsenzveranstaltungen in 50 Studienzentren

Neben dem Fernstudium finden regelmäßig Präsenzveranstaltungen statt, in denen man in kleinen Gruppen in einem der über 50 Studienzentren lernt. Hier vermitteln renommierte Hochschullehrer Inhalte, die sich am besten in der Gruppe erarbeiten lassen – etwa Planspiele, Fallstudien, Rollenspiele und Präsentationen. (djd).

 

Akademischer Abschluss für Berufstätige und Auszubildende

(djd). Mit rund 12.000 Studierenden ist die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie ebnet Berufstätigen und Azubis den Weg zu einem akademischen Abschluss – je nach beruflichen Vorkenntnissen ist dies heute sogar oft ohne Abitur möglich. An mehr als 50 Studienzentren im deutschsprachigen Raum bietet die staatlich anerkannte und gemeinnützige Hochschule zudem eine individuelle und wohnortnahe Betreuung. Und selbst im übrigen Ausland können Prüfungen in deutschen Botschaften, Universitäten oder Goethe-Instituten vor Ort abgelegt werden. Einschreiben kann man sich in vielen Bachelor- und Masterstudiengängen in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht.

 

 

 

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