Schmerzen beim Sex?

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Es gibt nichts Aufregenderes als eine neue Liebe: In Stunden zärtlicher Zweisamkeit lernt man sich kennen – auch körperlich. Jeder will sich von seiner besten Seite zeigen. Vor allem die Damen achten im Vorfeld oft auf eine akribische Körperhygiene und tragen sexy Dessous. Was viele nicht ahnen: Der Einsatz alkalischer Waschsubstanzen im Intimbereich und das Tragen von luftundurchlässiger Wäsche können das Milieu der Vaginalflora stören und die zarte Scheidenhaut reizen.  Aufgrund der emotionalen Anspannung kann zudem das Immunsystem schwächeln, was den Körper unter Umständen anfälliger werden lässt für Erkrankungen.


Wenn sich Hefepilze ausbreiten

Beginnt es in der Scheide zu jucken und bilden sich dort weißliche Beläge, dann fürchten die Betroffenen oftmals eine Geschlechtskrankheit. Doch meist ist der Auslöser der harmlose Scheidenpilz Candida albicans.  Dieser Hefepilz tritt bei rund drei Viertel aller Frauen mindestens einmal im Leben auf. Nähere Informationen zum Thema gibt es unter http://www.scheidenpilz.com. Behandeln lässt sich die Infektion meist in Eigenregie. Etwa mit dem seit über vier Jahrzehnten bewährten Wirkstoff Clotrimazol, beispielsweise enthalten in „KadeFungin 3“. Mit der rezeptfreien 3-Tages-Therapie aus Vaginaltablette und Creme kann der quälende Juckreiz rasch gelindert werden.


Schmerzen beim Sex?

Hat sich die Beziehung gefestigt, gehen viele Paare dazu über, Kondome als Verhütungsmittel gegen die „Pille“ auszutauschen. Doch vor allem niedrig dosierte Pillen-Präparate können eine Scheidentrockenheit verursachen.  Wird die Vagina beim Sex nicht ausreichend feucht, können Berührungen weh tun und der Geschlechtsverkehr kann schmerzhaft sein. Auch Frauen in den Wechseljahren oder Stillende können von Scheidentrockenheit betroffen sein. Damit dies nicht zu einer Belastungsprobe für die Beziehung wird, kann etwa das neue „KadeFungin Befeuchtungsgel“ Abhilfe schaffen. Der natürliche Wirkstoff Hyaluronan befeuchtet unmittelbar beim Auftragen die Scheide und den Intimbereich. Das Gel bildet einen angenehmen Gleitfilm und kann trockenheitsbedingten Beschwerden vorbeugen. (djd).

 

Scheidenpilz oder Vaginose?

(djd). Pilzinfektionen gehen meist mit einem leicht gelblich-weißen, quarkähnlichen, geruchlosen Ausfluss einher. Bei gräulicher Färbung und starkem fischartigem Geruch könnte es sich um eine bakterielle Infektion (Vaginose) handeln. In diesem Fall leitet der Frauenarzt eine Antibiotika-Therapie ein. Dabei werden jedoch häufig auch die wertvollen Laktobazillen in der Scheidenflora abgetötet, die das Säuregleichgewicht konstant halten und so vor Infektionen schützen. Ratsam ist es daher, nach der vaginalen Anwendung eines Antibiotikums oder parallel zur oralen Antibiotika-Therapie eine 7-tägige Milchsäurekur wie „KadeFungin Milchsäurekur“ anzuwenden, um die Scheidenflora zu regenerieren.

 

 

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